<

Hypnoanalytik

Hypnoanalytik ist eine zeitgemässe Herangehensweise an die Hypnose, die tiefe Einblicke in das Unterbewusstsein bietet und Raum für persönliches Wachstum und Veränderung schafft. Im Gegensatz zu den Klischees und Missverständnissen, die oft mit Hypnose verbunden sind, ist moderne Hypnoanalytik eine sichere und effektive Methode zur Erforschung von Verborgenem. So ist sie hochwirksam für 

 

  • Tiefe Entspannung und Stressabbau
  • Erkundung und Heilung verborgener Emotionen und Traumata
  • Veränderung hinderlicher Verhaltensmuster und Überzeugungen
  • Förderung von Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz

Der Zustand der Hypnose

Der Zustand der Hypnose ist ein faszinierender und einzigartiger Zustand des Geistes, der es Dir ermöglicht, tief in Dein Unterbewusstsein einzutauchen und verborgene Schätze zu entdecken. Stell Dir vor, Du machst Dich auf eine Reise, bei der Du Dich entspannt zurücklehnst und Dich gleichzeitig vollkommen fokussiert und aufmerksam fühlst.

 

Während Du in diesem Zustand der Hypnose bist, ähnlich wie bei einem angenehmen Tagtraum, bist Du tief entspannt und dennoch vollkommen wachsam. Deine Sinne sind geschärft, und Deine Vorstellungskraft blüht auf. Es ist, als ob Du in einen tiefen Wald eintauchst, in dem Du jede Ecke und jedes Detail erkunden kannst.

 

In diesem Zustand hast Du Zugang zu Deinen innersten Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen. Du kannst alte Wunden heilen, traumatische Erfahrungen verarbeiten und einschränkende Überzeugungen hinterfragen. Deine Vorstellungskraft wird lebendig, und Du kannst Dir vorstellen, wie Du Deine Ziele erreichst und Dein volles Potenzial entfaltest.

 

Während Du Dich auf dieser Entdeckungsreise befindest, bin ich als Deine Hypnotherapeutin Dein Begleiter und Navigator. Gemeinsam erkunden wir die Tiefen Deines Geistes, lösen Blockaden auf und schaffen Raum für Wachstum und Veränderung.

Der Zustand der Hypnose ist eine einladende und sichere Umgebung, in der Du Dich vollkommen wohl und geborgen fühlen kannst. Es ist eine Zeit der Selbstreflexion, des Loslassens und der Transformation – eine Zeit, in der Du Dich selbst besser kennenlernen und neue Wege des Denkens, Fühlens und Handelns entdecken kannst.

Themengebiete Hypnose

Sucht

Gewicht

Fokus

Stress

Schlaf

Angst

Online-Hypnose

Deine Reise zu Veränderung und Wohlbefinden von zu Hause aus. Online-Hypnose bietet Bequemlichkeit, Sicherheit und Flexibilität, da Du von zu Hause aus (oder einem Ort Deiner Wahl) teilnehmen kannst. Die Vorteile, in Deiner selbst ausgewählten Umgebung zu sein übwerwiegen meiner Erfahrung nach einem persönlichen Treffen vor Ort.  Studien zeigen, dass Online-Hypnose genauso effektiv ist wie persönliche Sitzungen, insbesondere weil stressige Anfahrtswege wegfallen und das Gefühl von Sicherheit in den eigenen Vier Wänden eine grosse Rolle für den Erfolg der Sitzung führen. 

Ablauf der Hypnosetherapie

Der Ablauf einer Hyonosetherapie variiert je nach Thema und Bedürfnis. Im Allgemeinen sind es jedoch folgende Schritte:

 

Erstgespräch: Bei unserer ersten gemeinsamen Sitzung führe ich eine gründliche Anamnese durch, um Deine persönliche Geschichte, die aktuellen Probleme sowie Deine Ziele zu verstehen. 

Ich erkläre Dir den Prozess der Hypnose und gehe auf etwaige Bedenken oder Ängste ein. Gemeinsam schaffen wir eine vertrauensvolle Atmosphäre,  arbeiten aus was Du brauchst um Dich geborgen zu fühlen, Du einen sicheren Raum hast und ungestört sein kannst.

 

Zum Schluss führe ich Dich in den Zustand der Trance und wir machen ein kraftvolles Ressourcen-Bad, damit Du gestärkt und mit einem Gefühl von Sicherheit deine Reise antreten kannst.

 

Einstieg in die Sitzungen: Ich erkläre Dir den Prozess der Hypnose und gehe auf etwaige Bedenken oder Ängste ein. Gemeinsam schaffen wir eine vertrauensvolle Atmosphäre,  arbeiten aus was Du brauchst um Dich geborgen zu fühlen, damit Du in absoluter Sicherheit und jederzeit geschützt bist.

 

 

Induktion: Ich leite Dich in einen Zustand der Hypnose ein. Dies geschieht durch eine geführte Visualisierung.

 

Vertiefung: Sobald Du einen hypnotischen Zustand erreicht hast, wird die Entspannung vertieft, um den Zugang zum Unterbewusstsein zu erleichtern. Dies kann durch weitere Entspannungstechniken oder spezifische Hypnosetechniken erfolgen.

 

Arbeit am Thema: In diesem Stadium arbeiten wir gemeinsam an den besprochenen Themen. Dies kann durch das Einbringen von positiven Suggestionen, das Erkunden von Glaubenssätzen oder das Aufdecken und Bearbeiten von unterbewussten Mustern geschehen.

 

Rückkehr zum Wachbewusstsein: Am Ende der Sitzung führe ich Dich sanft aus dem hypnotischen Zustand zurück zum Wachbewusstsein. Du fühlst Dich entspannt, erfrischt und oft mit einem gesteigerten Bewusstsein für Dein inneres Erleben.

 

Integration und Nachbesprechung: Wir besprechen Deine Erfahrungen während der Sitzung und ich unterstütze Dich dabei, Erkenntnisse zu integrieren und positive Veränderungen im Alltag umzusetzen. Gegebenenfalls werden weitere Sitzungen geplant, um den Therapieprozess fortzusetzen.

 
Betreuung zwischen den Sitzungen: Erkenntnisse, Fragestellungen, Zweifel – sie alle kommen ungeplant und meistens dann, wenn man es nicht erwartet. Aus diesem Grund biete ich meinen Kund:innen einen Austausch per WhatsApp an. 

 

Online-Plattform: Du bekommst Zugriff auf meine Online-Plattform, hier findest Du viel Wissen rund um Dein Thema, damit Du selbst verstehen und integrieren kannst, was Du brauchst, damit sich Deine Situation nachhaltig verändert.

Die Stimmen meiner Kunden

Fragen & Anworten zu Hypnose

Was ist Hypnose?

Hypnose ist ein natürlicher Zustand der Entspannung und Konzentration, der es ermöglicht, das Unterbewusstsein zu öffnen und positive Veränderungen herbeizuführen.

Während der Hypnose werden tiefe Entspannungstechniken verwendet, um das kritische Bewusstsein zu umgehen und direkten Zugang zum Unterbewusstsein zu ermöglichen. Dadurch können neue Überzeugungen und Verhaltensweisen eingeführt und fest verankert werden.

Hypnose kann für eine Vielzahl von Anliegen geeignet sein, darunter Stressbewältigung, Angstzustände, Gewichtsmanagement, Raucherentwöhnung, Schlafstörungen, Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung. Es ist jedoch wichtig, dass der Klient bereit ist, sich auf den Prozess einzulassen und dem Therapeuten zu vertrauen.

Ja, Hypnose ist in der Regel sicher, wenn sie von einem qualifizierten und erfahrenen Hypnosetherapeuten durchgeführt wird. Es gibt jedoch bestimmte Kontraindikationen, wie zum Beispiel schwere psychische Störungen oder bestimmte medizinische Zustände, bei denen Hypnose nicht empfohlen wird.

Nein, in Hypnose behältst Du die volle Kontrolle über Deine Handlungen und Entscheidungen. Du wirst nicht dazu gebracht, etwas zu tun, was Du nicht möchtest, und Du kannst jederzeit aus dem hypnotischen Zustand erwachen.

Die Anzahl der benötigten Sitzungen hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Klienten ab. Einige Probleme können in wenigen Sitzungen gelöst werden, während andere mehr Zeit und Engagement erfordern.

Nein, Hypnose ist kein Schlaf. Es ist ein Zustand tiefer Entspannung und erhöhter Aufmerksamkeit, der dem Schlaf ähnlich sein kann, aber dennoch einzigartig ist. Während der Hypnose bist Du wachsam und aufmerksam, aber sehr entspannt.

Wenn Du während der Hypnose einschläfst, ist das in der Regel kein Problem. Dein Unterbewusstsein hört weiterhin zu, auch wenn Dein Bewusstsein schläft. Der Therapeut kann die Sitzung anpassen, um sicherzustellen, dass Du von den hypnotischen Suggestionen profitierst, auch wenn Du schläfst.

Ja, in der Regel kannst Du Dich an die Sitzung erinnern, auch wenn Du während der Hypnose tief entspannt bist. Einige Menschen haben eine klarere Erinnerung an die Sitzung als andere, aber in der Regel bleiben die wichtigsten Teile der Sitzung im Gedächtnis erhalten.

Die Fähigkeit, in Hypnose zu gehen, variiert von Person zu Person. Die meisten Menschen können hypnotisiert werden, wenn sie bereit sind, sich darauf einzulassen und dem Therapeuten zu vertrauen. Ein qualifizierter Hypnosetherapeut kann individuelle Techniken verwenden, um auch Menschen mit weniger ausgeprägter Hypnosefähigkeit zu helfen, in einen hypnotischen Zustand zu gelangen.

Sucht verhalten

Hypnose kann als Ergänzung zu anderen Therapien zur Behandlung verschiedener Suchtverhalten eingesetzt werden. Einige der Süchte, bei denen Hypnose eingesetzt werden kann, umfassen

 

Alkoholismus: Ein zwanghaftes Verlangen nach Alkohol, das zu übermäßigem Konsum führt, selbst wenn negative Folgen auftreten.

 

Nikotinsucht: Eine Abhängigkeit von Nikotin, das in Zigaretten und anderen Tabakprodukten enthalten ist, was zu einem starken Verlangen und einem Muster des regelmäßigen Konsums führt.

 

Essstörungen: Dazu gehören Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störungen, bei denen das Essverhalten zwanghaft und gestört ist, oft verbunden mit einem ungesunden Körperbild und starken Emotionen.

 

Workaholismus: Ein zwanghaftes Verlangen nach Arbeit und beruflichem Erfolg, das zu übermäßigem Arbeitsaufwand führt, selbst wenn dies zu gesundheitlichen oder zwischenmenschlichen Problemen führt.

 

Zwangsverhalten: Wiederholte Handlungen oder zwanghafte Gedanken, die Angst oder Stress verursachen und oft durch bestimmte Rituale oder Zwänge erleichtert werden.

Zurück zum Wohlfühlgewicht

Emotionales Essen: Stress kann dazu führen, dass Menschen vermehrt zu Essen greifen, um negative Emotionen zu betäuben oder zu lindern. Dies kann zu übermäßigem Essen führen, insbesondere von kalorienreichen und ungesunden Lebensmitteln.

 

Hormonelle Veränderungen: Stress kann zu einer erhöhten Freisetzung von Stresshormonen wie Cortisol führen, die den Appetit und die Nahrungsaufnahme beeinflussen können. Einige Menschen reagieren auf Stress mit einem gesteigerten Appetit, während andere ihren Appetit verlieren können.

 

Veränderungen im Stoffwechsel: Langfristiger Stress kann den Stoffwechsel beeinträchtigen und zu einer veränderten Verarbeitung von Nährstoffen führen. Dies kann dazu führen, dass der Körper mehr Fett speichert und es schwieriger macht, Gewicht zu verlieren oder aufrechtzuerhalten.

 

Schlafmangel: Stress kann zu Schlafstörungen führen, die wiederum den Appetit und den Stoffwechsel beeinflussen können. Schlafmangel kann zu einem Ungleichgewicht von Hunger- und Sättigungshormonen führen und das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln erhöhen.

 

Bewältigungsmechanismen: Einige Menschen verwenden Essen als Bewältigungsmechanismus, um mit Stress umzugehen oder sich zu belohnen. Dies kann zu einem ungesunden Essverhalten führen und das Gewicht beeinflussen.

 

Veränderungen im Essverhalten: Stress kann zu Veränderungen im Essverhalten führen, wie beispielsweise zu einem unregelmäßigen Essmuster, zu Heißhungerattacken oder zu einem Verlust des Appetits. Diese Veränderungen können das Gewicht beeinflussen und zu einer ungesunden Gewichtszunahme oder -abnahme führen.

Fokus

 

Arbeitsleistung: Ein Mangel an Fokus kann die Arbeitsleistung beeinträchtigen, da es schwierig ist, Aufgaben effektiv zu erledigen und sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren.

 

Studium/Akademische Leistung: In der Schule oder im Studium kann ein mangelnder Fokus zu schlechteren Noten führen, da es schwierig ist, sich auf das Lernen und die Aufgaben zu konzentrieren.

 

Zwischenmenschliche Beziehungen: Ein Mangel an Fokus kann dazu führen, dass man in Gesprächen oder Begegnungen nicht präsent ist, was zu Problemen in zwischenmenschlichen Beziehungen führen kann.

 

Fehlende Zielerreichung: Ohne ausreichende Konzentration und Fokus kann es schwierig sein, Ziele zu setzen und zu erreichen, sei es im Beruf, in der Ausbildung oder in persönlichen Bemühungen.

 

Unfallgefahr: Ein Mangel an Aufmerksamkeit und Konzentration kann zu erhöhter Unfallgefahr führen, sei es im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder zu Hause.

 

Stress und Angst: Wenn man sich ständig ablenken lässt und nicht in der Lage ist, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, kann das zu erhöhtem Stress und Angstgefühlen führen.

 

Gesundheitliche Probleme: Ein chronischer Mangel an Fokus kann sich auch negativ auf die körperliche Gesundheit auswirken, indem er das Immunsystem schwächt und das Risiko für stressbedingte Erkrankungen erhöht.

 

Eingeschränktes Selbstmanagement: Ein Mangel an Fokus kann dazu führen, dass wichtige Aspekte des Selbstmanagements vernachlässigt werden, wie zum Beispiel Zeitmanagement, Priorisierung von Aufgaben und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen.

 

Einschränkungen bei der Kreativität: Ein fehlender Fokus kann die Fähigkeit zur kreativen Problemlösung und zur Innovation beeinträchtigen, da es schwierig ist, Gedanken und Ideen zusammenhängend zu entwickeln.

Sportliche Leistung: Fehlt der Fokus, können sportliche Leistung und Ziele nur schwer erreicht werden. Die Fähigkeit, sich zu fokussieren ist in diesem Bereich „matchentscheidend“.

 

Gesamtqualität des Lebens: Auf lange Sicht kann ein chronischer Mangel an Fokus die Lebensqualität insgesamt beeinträchtigen, da man Schwierigkeiten hat, im Moment zu sein, Freude zu empfinden und die Erfahrungen des Lebens vollständig zu geniessen.

 

Stress hat viele Gesichter

  • Stress im Beruf
  • Stress im Privaten
  • toxische Beziehungen
  • Perspektivenlosigkeit
  • Prüfungsstress
  • Perfektionismus
  • Verlustangst
  • Prokrastination
  • Überflutung&Überforderung
  • traumatisches Erlebnis in der Kindheit

Schlafhygiene

Stress und Sorgen: Sorgen und Stress können zu Gedankenkreisen führen, die es schwierig machen, abends zur Ruhe zu kommen und einzuschlafen.

 

Unregelmässiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Unregelmäßige Schlafenszeiten oder ein unstrukturierter Tagesablauf können den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus stören und zu Schlafproblemen führen.

 

Ungünstige Schlafumgebung: Lärm, helles Licht, unangenehme Temperaturen oder unbequeme Matratzen können den Schlaf stören und zu Schlafproblemen führen.

 

Ungeeignete Schlafgewohnheiten: Aktivitäten wie das Konsumieren von Koffein oder Alkohol vor dem Schlafengehen, übermäßiges Essen spät am Abend oder das Benutzen elektronischer Geräte im Bett können den Schlaf beeinträchtigen.

 

Psychische Gesundheitsprobleme: Angstzustände, Depressionen oder andere psychische Erkrankungen können den Schlaf negativ beeinflussen und Schlafprobleme verursachen.

 

Körperliche Gesundheitsprobleme: Schmerzen, Beschwerden oder Erkrankungen wie Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom oder gastroösophagealer Reflux können den Schlaf stören und Schlafprobleme verursachen.

 

Medikamente und Substanzen: Einige Medikamente, insbesondere solche, die stimulierend wirken, können den Schlaf beeinträchtigen und Schlafprobleme verursachen. Ebenso können Substanzen wie Alkohol, Nikotin oder Drogen den Schlaf negativ beeinflussen.

So kann sich Angst zeigen

Soziale Ängste: Die Angst vor peinlichen Situationen oder der Bewertung durch andere Menschen kann zu sozialer Angst führen und das Selbstbewusstsein beeinträchtigen.

 

Flugangst: Die Angst vor dem Fliegen kann Menschen daran hindern, zu reisen oder bestimmte Ziele zu erreichen, selbst wenn sie rational wissen, dass Fliegen sicher ist.

 

Prüfungsangst: Die Angst vor Prüfungen oder Leistungsbeurteilungen kann zu Stress, Panikattacken und einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit führen.

 

Höhenangst: Die Angst vor Höhen kann Menschen davon abhalten, bestimmte Orte oder Aktivitäten zu genießen, die eine gewisse Höhe erfordern.

 

Agoraphobie: Die Angst vor öffentlichen Orten oder Situationen, in denen eine Flucht schwierig oder peinlich sein könnte, kann zu Vermeidungsverhalten und sozialer Isolation führen.

 

Trennungsangst: Die Angst vor der Trennung von geliebten Menschen oder Tieren kann zu starkem emotionalen Stress und Beeinträchtigungen im Alltag führen.

 

Panikstörung: Die Angst vor plötzlichen und unerwarteten Panikattacken kann das Leben stark beeinträchtigen und zu einem ständigen Gefühl der Bedrohung führen.

 

Gesundheitsangst: Die Angst vor Krankheiten oder Gesundheitsproblemen kann zu übermäßiger Sorge um die eigene Gesundheit und zu körperlichen Symptomen führen, die durch Angst verstärkt werden

 

Angst vor Spritzen (Trypanophobie): Die Angst vor Spritzen kann zu Vermeidungsverhalten führen, wenn es um medizinische Untersuchungen, Impfungen oder andere medizinische Verfahren geht. Diese Angst kann zu erheblichem Stress und Unwohlsein führen und die Bereitschaft zur Teilnahme an wichtigen medizinischen Behandlungen beeinträchtigen.

 

Angst vor Spinnen (Arachnophobie): Die Angst vor Spinnen ist eine der häufigsten spezifischen Phobien und kann zu starkem Unbehagen oder Panik führen, wenn man einer Spinne begegnet. Diese Angst kann das tägliche Leben beeinträchtigen, insbesondere in Gegenden, in denen Spinnen häufig vorkommen, und zu einem eingeschränkten Verhalten führen, um Spinnen zu vermeiden.

 

 

 

Bleiben wir in Kontakt!

Inputs, Tools & Ideen, Dich selbst im Alltag zu stärken, erhälst Du in meinem Newsletter.